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Gegründet wurde der Verein 1953
Besondere Ereignisse in chronologischer
Folge
1953-1958 |
Fahnenweihe
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23 Pokale und 10 Urkunden konnten die Berumburer Werfer in
den ersten sechs Jahren seit der Gründung erringen. Auch der 1938 von „Bahn
free“ Großheide gestiftete Kreiswanderpokal konnte dabei zum dritten Mal
gewonnen werden und ging endgültig in den Besitz von „Freesenkraft“
über. 1957 kann der erste Kreismeistertitel im Boßeln und 1959 im
Klootschießen errungen werden.
Gründungsmitglieder
1957-Kreismeister
- v. links: Fritz Harries,
Gerhard Boldt, Heinz Schoolmann, Jann Feldmann,
- Reinhard Bents, Ludwig Lübben, Hermann
Boldt, Hinni Schoolmann,
- Remmer Feldmann, Berthold Schmeding
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1960 |
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In Berumbur kann eine Doppel-Kreismeisterschaft gefeiert
werden. Sowohl der Titel im Boßeln wie auch im Klootschießen können errungen
werden. Hinzu kommt noch der Erfolg beim Kreiswanderwerfen im Klootschießen.
Mit Gerhard Sassen, Herbert Janssen und Johann Blumenfeld stellt Berumbur
drei Jugendwerfer für die Kreismannschaft ab, die in Esens zum Einsatz kommen.
Hans Lohmeyer und Jann Feldmann kommen bei den Senioren zum Einsatz.
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1962 |
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Der erneute Gewinn der Kreismeisterschaft berechtigt zur
Teilnahme am Boßeln um die Landesmeisterschaften. Mit den Werfern Johannes
Lohmeyer, Gerhard Zitting, Peter Sassen, Heinrich Evers, Jann Feldmann und
Remmer Feldmann kann der erste Landesmeistertitel nach Berumbur entführt
werden.
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1964 |
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Neben der Kreismeisterschaft und dem Kreiswanderwerfen in
Klootschießen konnten 12 Pokale bei Sommerfesten anderer Vereine errungen
werden. |
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1965 |
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Der langjährige Vorsitzende Jan Reiners Diekmann stellte
sich aus persönlichen Gründen nicht wieder zur Wahl. Sein Nachfolger als 1.
Vorsitzender wurde Harm de Vries. Jan Reiners Diekmann wird zum
Ehrenvorsitzenden ernannt.
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Acht Pokale bzw. Urkunden sind neben der erfolgreichen
Verteidigung des Kreismeistertitels im Klootschießen und dem abermaligen Sieg
beim Kreiswanderwerfen die sportliche Ausbeute des Sommers. Hinzu kommen noch
die Einzelsiege von Johannes Lohmeyer (Kloot) und Jann Feldmann
(Weideboßeln).
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Die von Christian Ewen ausgearbeitete Satzung wird in einer
außerordentlichen Sitzung am 22.11.1965 nach eingehender Diskussion
beschlossen.
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1966 |
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Beim Kampf um die Kreismeisterschaft, an dem die sechs
Gruppenmeister teilnahmen und die inzwischen mit zwei Gruppen ausgetragen
wurde, lagen die beiden Vereine „So mutt d`r henn“ Nessmersiel und
„Freesenkraft“ Berumbur im Ziel genau gleichauf, so dass ein erneutes Werfen
angesetzt werden musste. Hier setzte sich Berumbur klar durch und konnte sich
erneut den Kreismeistertitel sichern.
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Während „Freesenkraft“ auch die Landesmeisterschaft in
Georgsfeld klar für sich entscheiden konnte, unterlag man gegen den
Oldenburger Landesmeister Halsbek im Titel um die Verbandsmeisterschaft in der
Gummigruppe so klar, dass die Holzgruppe den Rückstand nicht mehr kompensieren
konnte.
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Neben der Kreismeisterschaft im Klootschießen und dem Gewinn
des Kreiswanderwerfens konnte erstmals auch das Kreiswanderwerfen im
Weideboßeln gewonnen werden. Johannes Lohmeyer verteidigte den Wanderpreis im
Klootschießen erfolgreich und ist nunmehr endgültiger Besitzer.
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11 Pokale, davon 6 im Weideboßeln, waren die Ausbeute bei
den verschiedenen Sommerfesten benachbarter Vereine.
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Mit Johannes Lohmeyer, Jann Feldmann und Herbert Janssen
stehen gleich drei „Freesenkraftler“ in der FKV-Mannschaft im Feldkampf gegen
Schleswsig-Holstein.
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Johannes Lohmeyer und Jann Feldmann werden mit der
Mannschaft des Kreisverbandes Norden Sieger im Friesischen Mehrkampf und
belegen in der Einzelwertung Platz 3 und 4.
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Jann Reiners Diekmann übernimmt wieder den Vorsitz im
Verein.
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1967 |
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Johannes Lohmeyer und Jann Feldmann sind mit der
ostfriesischen Mannschaft im Feldkampf gegen Oldenburg erfolgreich.
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„Freesenkraft“ wird hinter „Nordstern“ Ostermoordorf
Vize-Kreismeister, nimmt aber als Titelverteidiger an dem Wettstreit um die
Landesmeisterschaft teil und wird auch hier hinter „De Waterkant“ Bensersiel
Vizemeister.
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Neben 6 Pokalen konnte auch das Kreiswanderwerfen im
Klootschießen wieder gewonnen werden. Bei den Kreismeisterschaften im
Klootschießen konnte dagegen kein Verein mehr eine Mannschaft stellen, die die
erforderliche Weitenvorgabe erfüllt.
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1968 |
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Georg Schmidt wird in geheimer Wahl zum 1. Vorsitzenden
gewählt.
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Wieder können 8 Pokale bei den Sommerfesten und das
Kreiswanderwerfen im Klootschießen gewonnen werden
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1969 |
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Die Landesliga wird gegründet Berumbur und Leezdorf sind die
ersten Vertreter des Kreisverbandes Norden in der höchsten ostfriesischen
Boßelklasse. Beide Vereine verlassen die Liga nach einjähriger Zugehörigkeit
freiwillig, da nur mit 10 Aktiven und nur nachmittags geworden wird. Die
Landesliga wird ohne Beteiligung aus dem KV Norden weiter betrieben.
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Neben dem Gewinn des Kreiswanderwerfens im Klootschießen, wo
Johannes Lohmeyer Einzelsieger wurde, können 6 Pokale errungen werden.
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1970 |
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Als im Kreisverband Norden die Punktspielrunde eingeführt
wird, ist Berumbur mit drei Mannschaften (Senioren, Jugend, Altherren)
vertreten.
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Johannes Lohmeyer gehört zur FKV-Mannschaft bei den
Europameisterschaften in Irland.
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1971 |
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Bei „Freesenkraft“ wird eine Damengruppe ins Leben gerufen,
die zunächst in Freundschaftskämpfen Erfahrungen sammelt.
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1972 |
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Wilfried Lohmeyer ist jüngster Teilnehmer beim
Jugend-Feldkampf Oldenburg-Ostfriesland in Neuharlingersiel.
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„Freesenkraft“ wird Kreismeister im Boßeln, verzichtet aber
auf den Aufstieg in die Landesliga.
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Das Kreiswanderwerfen im Klootschießen kann wieder
erfolgreich abgeschlossen werden.
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1973 |
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Die Frauen nehmen erstmalig am Punktspielbetrieb teil,
können aber die 1. Kreisklasse nicht halten.
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Die Seniorenmannschaft verteidigt den im Vorjahr errungenen
Kreismeistertitel, verzichtet aber wieder auf einen Aufstieg.
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Die Jugendmannschaft kann ebenfalls Kreismeister werden und
kann sich auch beim Kreiswanderwerfen im Weideboßeln durchsetzen.
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Die Senioren sind wieder beim Kreiswanderwerfen im
Klootschießen erfolgreich.
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Am 18.12.73 erfolgt die beantragte Eintragung in das
Vereinsregister beim Amtsgericht Norden
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1974 |
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Die Gemeinde Berumbur stellt dem Verein hinter dem „Waldbad“
ein Gelände als Übungsplatz zur Verfügung. Das erste Übungswerfen findet am
27.4.75 unter großer Beteiligung statt.
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Die Jugend gewinnt erneut das Kreiswanderwerfen im
Weideboßeln und ist mit 4 Pokalsiegen maßgeblich an den 8 Pokalerfolgen
beteiligt. Den ersten Pokalgewinn kann auch die Damenmannschaft beisteuern.
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Wilhelm Gerdes wird Friesischer Mehrkampfmeister bei den
Männern II.
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1975 |
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Willy Uphoff wird mit der Mehrheit der Stimmen zum neuen 1.
Vorsitzenden gewählt.
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11 Pokale können wieder bei Sommerfesten gewonnen werden.
Außerdem wird die Jugendmannschaft Sieger im Kreiswanderwerfen beim
Klootschießen und beim Weideboßeln. Die Senioren gewinnen wieder im
Klootschießen.
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Die Mitgliedsbeiträge sollen lt. Versammlungsbeschluss
künftig im Bankeinzugsverfahren erhoben werden. Am Ende des Jahres sind
bereits über 60 % der Mitglieder dem Verfahren beigetreten.
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1976 |
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Die Senioren von „Freesenkraft“ werden mit deutlichem
Abstand Kreismeister und sind als Aufsteiger zur Verbandsliga wieder in der
ostfriesischen Boßelliga vertreten. Gleich zwei Schülermannschaften nahmen an
der Endrunde der Kreismeisterschaften teil. Die 1.Mmannschaft konnte den
Kreismeistertitel erringen und wurde bei den Landesmeisterschaften Vizemeister
hinter Ardorf.
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Die Jugend kann sich zum vierten Mal in Folge beim
Kreiswanderwerfen im Weideboßeln als Sieger einbringen
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Die Schülermannschaft gewinnt die meisten der 15 bei
Sommerfesten errungenen Pokale.
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1977 |
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Mit Johann Krey (Gummi) und Wilfried Willms (Pockholz)
stellt der Verein bei den Schülern zwei Vize-Kreismeister. Beim Werfen auf
Landesebene belegt Johann Krey einen beachtlichen 5. Platz. Wilfried Willms
kann den Landesmeistertitel gewinnen und kann sich auch im Vergleich mit dem
oldenburgischen Meister durchsetzen und wird erster Verbandsmeister des
Vereins.
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Sowohl in der Jugendklasse wie auch bei den Senioren kann
das Kreiswanderwerfen im Klootschießen wieder gewonnen werden. Die
Jugendmannschaft ist auch im Weideboßeln siegreich.
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1978 |
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Die Feierlichkeiten anlässlich des 25jährigen
Vereinsbestehens wurden ein voller Erfolg. Einem Kommersabend mit Fahnenweihe
und Ehrungen folgte einen Tag später eine gut besuchte Tanzveranstaltung.
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Die Jugendmannschaft kann beim Kreiswanderwerfen die Titel
im Klootschießen und Weideboßeln deutlich verteidigen.
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Johann Krey wird Friesischer Mehrkampfmeister bei den
Schülern.
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1979 |
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Mit Günther Hartmann, Joachim und Folkmar Taddigs stehen
gleich drei Berumburer Werfer beim Jugend-Feldkampf gegen Oldenburg in der
ostfriesischen Mannschaft. Die Jugendmannschaft wird Kreismeister im Boßeln
und belegt Patz 4 bei den Landesmeisterschaften. Außerdem kann sie beide
Titel (Klootschießen und Weideboßeln) beim Kreiswanderwerfen erfolgreich
verteidigen. Auch die Senioren gewinnen im Klootschießen.
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Die Gründung einer Turnabteilung wird beschlossen. Auslöser
ist die Fertigstellung der Turnhalle bei der Schule in Berumbur.
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Johannes Lohmeyer wirft erstmals in der Männer II-Klasse und
wird Friesischer Mehrkampfmeister vor Christian Ewen.
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1980 |
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1. Vorsitzender wird Gerd-Richard Freese als Nachfolger von
Wilhelm Uphoff, der aus zeitlichen Gründen nicht mehr kandidiert.
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„Freesenkraft“ ist seit dem 1.1.1980 Mitglied im
Niedersächsischen Turnerbund.
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Johannes Lohmeyer und Christian Ewen stehen in der
ostfriesischen Ländermannschaft der Männer II gegen Oldenburg.
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Die Alten Herren erringen souverän die Kreismeisterschaft im
Boßeln, belegen bei den Landesmeisterschaften aber nur Platz 5.
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Zwei Jugendmannschaften sind im Finale um die
Kreismeisterschaften. Sie belegen die beiden ersten Plätze. Die 1. Mannschaft
wird zudem Vize-Landesmeister.
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In der Jugendklasse wird das Kreiswanderwerfen im
Klootschießen wieder gewonnen. Im Weideboßeln reicht es diesmal „nur“ zum
zweiten Platz hinter Großheide.
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Der Samtgemeinde-Pokal bei den Herren geht nach dreimaligem
Gewinn endgültig in den Besitz von „Freesenkraft“ über.
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1981 |
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Johannes Lohmeyer wird Verbandsmeister der Männer II mit der
Gummikugel und Friesischer Mehrkampfmeister.
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1982 |
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In der neu geschaffenen Klasse männl. Jugend D können die
jüngsten Berumburer Boßler den Kreismeistertitel gewinnen.
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Auch die männliche Jugend A wird Kreismeister und belegt
Platz 3 bei den Landesmeisterschaften.
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„Freesenkraft“ wird ungeschlagen Kreismeister bei den
Männern II und belegt bei den Landesmeisterschaften Platz drei.
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Johannes Lohmeyer wird Kreis-, Landes- und Verbandsmeister
der Männer II mit der Gummikugel und wieder Friesischer Mehrkampfmeister.
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1983 |
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Die männliche Jugend D verteidigt den Kreismeistertitel
erfolgreich.
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Die Mannschaft der Männer II verteidigt ihren
Kreismeistertitel erfolgreich und wird wieder Dritter bei den
Landesmeisterschaften.
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Bärbel Lohmeyer wird Kreis-, Landes und Verbandsmeisterin in
der weibl. Jugend C mit der Pockholzkugel. Wilhelm Gerdes, Männer III und
Johannes Lohmeyer, Männer II, werden gleichzeitig Friesischer
Mehrkampfmeister
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1984 |
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Und wieder, zum dritten Mal in Folge, gewinnt die männliche
Jugend D den Titel eines Kreismeisters. Nur schade, dass diese Klasse auf
Landesverbandsebene noch nicht besteht.
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Johananes Lohmeyer wird zum vierten Mal in Folge Friesischer
Mehrkampfmeister.
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„Freesenkraft“ kann den Samtgemeindepokal der Herren wieder
gewinnen.
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Die Samtgemeinde Hage hat für die Kinder, die in den
Sommerferien nicht in Urlaub fahren können, das Programm „Ferien vor der
Haustür“ ausgewiesen. Im Rahmen dieses Programms hat „Freesenkraft“ auf dem
Übungsgelände ein großes Kinderfest veranstaltet, das hervorragend angenommen
und zu einer ständigen Einrichtung wurde.
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1985 |
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Wilfried Büscher übernimmt nach einstimmiger Wahl den
Vorsitz im Verein.
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Die männliche Jugend C hat mit dem Gewinn der Kreis-,
Landes- und Verbandsmeisterschaft ihr großes Jahr.
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Wilhelm Gerdes wird erneut Friesischer Mehrkampfmeister bei
den Männern III.
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Bärbel Lohmeyer wird wieder Kreis-, Landes und
Verbandsmeisterin, diesmal in der weiblichen Jugend B mit der Pockholzkugel.
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v.
lnks:
Jan-Reiners Diekmann, Lohtar Taddigs, Jens Lohmeyer, Dietmar
Sabath,
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1986 |
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Die männliche Jugend C verteidigt den Kreismeistertitel
erfolgreich und belegt Platz drei bei den Landesmeisterschaften.
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Ebenfalls kann die weibliche Jugend A erstmals Kreismeister
werden, kann aber mit Platz fünf bei den Landesmeisterschaften nicht zufrieden
sein.
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Die Männer II schaffen den Aufstieg in die neu gegründete
Landesliga.
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Bei dem Vergleichskampf zwischen dem Friesischen
Klootschießerverband und den Schleswig-Holsteinern kommen beim Standkampf in
Norden und beim anschließenden Feldkampf bei Greetsiel drei Berumburer zum
Einsatz. (siehe Bild).
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- v.
links: Jann Feldmann,
Johannes Lohmeyer, Christan Ewen
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1987 |
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Die Gemeinde Berumbur hat an
der Holzdorfer Straße ein altes Landhaus nebst Grünlandflächen erworben,
welches „Freesenkraft“ als Vereinsheim nebst Übungsplatz angeboten wird. In
einer außerordentlichen Sitzung, bei der Bürgermeister Walter Luitjens
anwesend ist, werden Details abgeklärt, die in einer noch zu schließenden
Vereinbarung fest gehalten werden sollen.
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Christian Ewen wird Friesischer Mehrkampfmeister bei den
Männern III.
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Beim Autobahnboßeln auf einem Teilstück der Autobahn
Oldenburg-Emden belegen die Männer II mit den Werfern Dietmar Sabath, Johannes
Lohmeyer, Christian Ewen und Helmuth Gerdes Platz eins und eine
Frauenmannschaft mit Brigitte Buck, Bärbel Lohnmeyer, Tini Brüning und Helga
Bogena-Kannegiesser Platz zwei.
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1988 |
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Die männliche B Jugend wird Kreismeister und belegt Platz
drei bei den Landesmeisterschaften. Als Kuriosität am Rande sei noch erwähnt,
dass die Werfer Heiko Goldenstein und Michael Gronewold, die anlässlich einer
Klassenfahrt in Berlin waren, extra eingeflogen wurden.
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Stehend v. links:
Jens Lohmeyer, Heino
Kutscher, Heiko Goldenstein, Jan Feldmann, Michael
Gronewold
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Kniend v. links:
Mathias de Vries, Ingo de Vries, Lars Uphoff
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- Bärbel Lohmeyer, (Frauen, Eisen) und Lohtar Taddigs
(Jugend, Kloot) gehören zum FKV-Team für die Europameisterschaften,
die in Norden ausgetragen werden. Lohtar Taddigs wird Friesischer Mehrkampfmeister in
der männlichen
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Jugend A.
Christian Ewen wird Kreis-, Vize-, Landes- und Verbandsmeister im Boßeln und kann seinen Titel bei den Friesischen
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Mehrkampfmeisterschaften erfolgreich verteidigen.
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Siegfried Wilberts
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1989 |
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Die Mannschaft der Männer II kann den Landesmeistertitel
erringen, muss sich aber beim Werfen um die Verbandsmeisterschaft dem
Oldenburger Vertreter Zetel-Osterende knapp geschlagen geben.
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Lohtar Taddigs siegt erneut im Friesischen Mehrkampf bei
der männl. Jugend A.
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Das Vereinsheim an der Holzdorfer Straße wird in einer
Feierstunde mit Vertretern aus Sport und Politik eingeweiht.
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1990 |
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„Freesenkraft“ wird mit den Frauen I Kreismeister und
qualifiziert sich bei den Aufstiegskämpfen für die Bezirksliga.
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Mit der männlichen Jugend B und A kann „ Freesenkraft“
gleich zwei Kreismeister in den Jugendklassen stellen.
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Christian Ewen trägt sich wieder als Sieger beim Friesischen
Mehrkampf ein.
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Sowohl die Frauen wie auch die Männer gewinnen den
Samtgemeindepokal.
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1991 |
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Die erste Mannschaft Männer I steigt in die Bezirksklasse
ab.
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Johannes Lohmeyer wird Titelträger im Friesischen Mehrkampf
bei den Männern III und ist damit zum sechsten Mal siegreich!!! Vizemeister
wird Christian Ewen.
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1992 |
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„Freesenkraft“ kann bei den Männern I den Samtgemeindepokal
erneut nach Berumbur holen.
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Die Frauen I belegen einen guten 2. Platz.
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Mit Thomas Erdmann stellt „Freesenkraft“ erneut einen Werfer
für die Europameisterschaften in Irland.
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Christian Ewen holt seinen vierten Titel (!!!) im
Friesischen Mehrkampf bei den Männern III.
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1993 |
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Die erste Mannschaft Männer I steigt wieder in die
Bezirksliga auf.
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Sowohl die 1. als auch die 2. Mannschaft der Männer I werden
Kreispokalsieger.
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Die Mannschaft der Männer I erringt zum wiederholten Mal den
Samtgemeindepokal.
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1994 |
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Der geschäftsführende Vorstand wird um den dritten
Vorsitzenden erweitert, dieses Amt übernimmt Martin Behlau.
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Die Mannschaften weibl. Jugend A, männliche Jugend D und
Männer I 2.Mannschaft
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werden Kreispokalsieger.
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Die Frauen I holen den Samtgemeindepokal wieder nach
Berumbur.
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1995 |
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Die Mannschaft der Männer I kehrt wieder in die
Bezirksklasse zurück.
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Frauen I und Männer II werden Samtgemeindepokalsieger.
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Beim Jubiläumswerfen in Burhave zum 25jährigen Bestehen der
Landesliga belegt die Mannschaft der Männer III von „Freesenkraft“ mit
einem Vorsprung von 4 Werfern Platz 1 und wird somit Pokalsieger in dieser
Klasse.
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1996 |
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Die 2. Mannschaft Männer I und die 1. Mannschaft Männer III
werden Kreispokalsieger.
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Die Mannschaft der Männer II muss nach 10-jähriger
Zugehörigkeit die Landesliga verlassen und kehrt wieder in den Spielbetrieb
des KV Norden zurück.
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Die Mannschaft der Männer III wird Kreismeister und sichert
sich beim anschließenden Werfen in Blomberg zunächst den Titel eines
Landesmeisters und danach gegen Zetel-Osterende/Ol. auch den Titel des
FKV-Meisters.
- Mit Lohtar Taddigs und Thomas Erdmann stellt
„Freesenkraft“ wieder zwei Werfer bei den Europameisterschaften in Holland.
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- v. links:
Christian Ewen, Heinrich Cramer, Johannes Lohmeyer, Gerhard Zitting, Wilhelm
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Die Eheleute Jutta und Wedig Pinnow spenden dem Verein einen
namhaften Betrag mit der Auflage, diesen für das 50jährige Bestehen
festzulegen und die Zinsen für die Jugendarbeit zu verwenden. Dafür sagen wir
hier nochmals recht herzlichen Dank!
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1997 |
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Die Mannschaft der Männer III wird wieder Kreispokalsieger.
Außerdem kann der im Vorjahr errungene Landesmeistertitel über die neu
gegründete Landesliga erfolgreich verteidigt werden. Bei den
FKV-Meisterschaften muss man sich dem vorjährigen Finalgegner Zetel-Osterende
in Bohlenbergerfeld knapp geschlagen geben.
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Nach12-jähriger Tätigkeit stellen sich Wilfried
Büscher als 1. Vorsitzender und Walter Flessner als 2. Vorsitzender, sowie
Gerhard Zitting - seit 1966 mit einjähriger Unterbrechung - als Kassenwart,
nicht wieder zur Wahl. Die Rücktritte waren seit einigen Jahren
angekündigt.
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Neuer 1. Vorsitzender wurde Harald Kusche. Zur 2.
Vorsitzenden wurde Gertrud Goldenstein, zum 3. Vorsitzenden Horst Benz und
zum Kassenwart Martin Behlau gewählt. Lediglich Bonno Feldmann, der seit 1983
Schriftführer ist, bleibt vom geschäftsführenden Vorstand weiterhin im Amt.
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1998 |
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Die erste Mannschaft Frauen I, sowie die männliche Jugend E
und D werden Kreispokalsieger.
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Die Mannschaft Männer III wird Vize-Landesmeister.
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1999 |
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Die Mannschaft Männer III siegt erneut beim
Kreispokalwerfen.
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Mit Christian Ewen (M IV), Siegfried Wilberts (M II) und Lohtar Taddigs (M I) stellt „Freesenkraft“ gleich drei Titelträger bei den
Landesmeisterschaften im Klootschießen.
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Nachfolger von Harald Kusche als 1. Vorsitzender wird Harald
de Vries, der das Amt auch heute noch bekleidet.
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2000 |
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Nachdem 10 Werfer der 1. Mannschaft
Männer I den Verein verlassen haben, muss die Mannschaft die
Bezirksklasse verlassen und steigt in die Kreisliga ab.
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Siegfried Wilberts fügt seinen zahlreichen nationalen und
internationalen Titeln mit dem Gewinn der Friesischen Mehrkampf-Meisterschaft
in der Klasse Männer II einen weiteren Erfolg hinzu.
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Eine direkt neben dem Vereinshaus angrenzende
Gründlandfläche kann zusammen mit dem Hundesportverein Retrieverfreunde
Ostfriesland e.V. langfristig angepachtet und soll als gemeinsamer Übungsplatz
hergerichtet werden.
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2001 |
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Die Mannschaft der Männer III wird zum 4. Mal
Kreispokalsieger und ist damit endgültiger Besitzer des Wanderpokals.
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Durch einen Kooperationsvertrag mit der Grundschule Berumbur
über die Nutzung des inzwischen fertig gestellten Übungsgeländes ist für die
Schülerinnen und Schüler eine weitere Spielfläche geschaffen worden.
- Die aus einer Gaststättenauflösung stammende
Thekenanlage wurde aufgebaut und in Betrieb genommen.
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2002 |
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Die erst im letzten Jahr aufgestiegene Mannschaft der Männer
IV wird nach anfänglichen Startschwierigkeiten - der 1. Wettkampf in
Berumerfehn geht verloren, zum 1. Heimkampf kann „Freesenkraft“ keine
vollzählige Mannschaft stellen - Kreismeister, Kreispokalsieger, Landes- und
Verbandsmeister. Bei der alljährlich stattfindenden Sportlerehrung in der
Samtgemeinde Hage wird sie außerdem als Mannschaft des Jahres ausgezeichnet.
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Der KBV „Freesenkraft“ bietet unter der Leitung von Harmanda
de Vries und Onno Ehmen zweimal wöchentlich eine Boßel AG für die 3. und 4.
Klasse der Grundschule Berumbur an, die sehr gut angenommen wird.
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Im vorgezogenen Klootschießer-Feldkampf Oldenburg -
Ostfriesland in Schweinebrück wird der inzwischen 54-jährige Siegfried
Wilberts als Startwerfer nochmals in die ostfriesische Mannschaft berufen.
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2003 |
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Die Mannschaft der Männer IV kann ihren Kreismeistertitel
verteidigen und hat bei 36 : 0 Punkten und 73 : 0 Würfen 12 Punkte Vorsprung
auf Vizemeister Upgant-Schott. Sie gewinnt ebenfalls, wenn auch hauchdünn mit 24 m
Vorsprung, wieder die Landesmeisterschaft
und verteidigt schließlich den
Verbandsmeistertitel in Jadekreuzmoor gegen den oldenburgischen
Vertreter Halsbek mit deutlichem Vorsprung. Mit dem erneuten
Gewinn des Kreispokals können
alle Erfolge des Vorjahres wieder bestätigt werden.
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2004 |
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2005 |
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| 2006 |
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| Wir gedenken ihrer und
werden sie nicht vergessen. |
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Helga Kannegießer,
(verstorben
14.02.2003) sie war Mitbegründerin des Frauenboßelns in Berumbur und bis
zu ihrem Tod mit Herz und Seele aktive Friesensportlerin und eine Stütze
unseres Vereins. |
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Am 07.08.2006 ist unser Mitglied Katja
Ehmen im Alter von 18 Jahren durch einen tragischen Unfall
verstorben.
Durch ihr freundliches Wesen, ihrer Hilfsbereitschaft und der aktiven
Mitarbeit im Jugendrat war sie überaus beliebt und wird nicht nur in
ihrer eigenen Mannschaft eine Lücke in unserem Verein hinterlassen.
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